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Dialog aus der letzten Folge von Emergency Room:

Morris (lieert mit einer Polizistin, die sich  soeben von einer Schußverletzung erholt hat und nun zum Dienst zurückgekehrt, was er gar nicht gern sieht): „Warum kann ich mich nicht in eine Bibliothekarin verlieben?

Assistenzarzt Grady: „Letzten Monat wurde in Springfield eine Bibliothekarin von einem Bücherregal erschlagen !“

Ich nutze die Gelegenheit,  gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: zum einen schreibe ich mal wieder was in meinen doch sehr ruhig gewordenen Blog (schnell was twittern geht doch einfach schneller), zum anderen hoffe ich Antwortauf folgende Infopoint-Anfrage zu bekommen , die ich übernommen habe und bislang erfolglos geblieben bin in meiner Recherche.  Naja, und so teste ich mal, ob eine Anfrage via Blog eine Alternative zu RABE sein kann :-)

Ich bin seit einigen Monaten verzweifelt auf der Suche nach einem Roman, den ich in den 90er Jahren gelesen habe. Leider kann ich mich weder an den Namen noch an den Autor erinnern.  Ich glaube, es gab seinerzeit zwei Bücher davon. Evtl. geht die unten beschriebe Handlung ins zweite Buch über. Ich hoffe, sie können mir irgendwie weiterhelfen, denn meine Recherchen führten bisher zu nichts. Ich kann nur eine Beschreibung meiner Erinnerungen wiedergeben:Roman, Hardcover, evlt. von Blanvalet oder ähnlich, Handlung spielt in Frankreich oder England im Mittelalter, in einer Zeit, in der Frauen weder Schreiben noch Lesen lernen durften. Die Hauptfigur ist eine Frau, die mit einem älteren, wohlhabenden Mann (Kaufmann?) verheiratet ist und zwei Töchter hat. Sie kann lesen und schreiben, muß dies aber geheim halten. Als sie ein Buch (?) schreiben soll, braucht sie jemand, der dies für sie tun soll. Dazu wird ein Mönch beauftragt, der herausfindet, daß sie lesen und schreiben kann. Als der Ehemann stirbt, kommen sie und ihre Töchter in Gefahr, da ein Mann (?) sie mit sich zwangsverheiraten will, um an das Erbe des Ehemannes zu kommen, weil zu dieser Zeit eine Frau keinen Besitz haben durfte. Der Mönch hilft ihr auf ihrer abenteuerlichen Flucht, sie kommen sich näher und er bietet ihr an, sie zu heiraten, damit sie vor diesem Mann (?) gerettet ist. Dabei kommt heraus, dass der Mönch ein Adliger ist und früher Raubritter oder so ähnlich war

Ich weiß, in der Anfrage sind mehr Fragezeichen als wirkliche Anhaltspunkte, aber vielleicht erkennt ja jemand den Roman wieder?

 

job

 

 

 

Ob ich mich auf diesen, mir auf xing empfohlenen Job bewerben sollte? ;-) Och nö, ich will aber lieber schnippeln und in die Chirurgie – bin schließlich durch langjährige Serienerfahrung von den Fliegenden Ärzten über Chiacago Hope, Emergency Room bis zu Greys Anatomy ausreichend qualifiziert ;-)

Allen, die es noch nicht mitbekommen oder die sich noch nicht aufgerafft haben: heute hat der Nachfolgekurs von Lernen 2.0 und den 13Dingen begonnen: Die Bibliothek 2.009

Über Bibliothek 2.009

Bibliothek 2.009 ist ein Online-Lernprogramm, das BibliotheksmitarbeiterInnen ermuntern soll, mehr über die Techniken des Internets zu lernen, die die Art verändern, in der Menschen, die Gesellschaft und Bibliotheken Zugriff auf Informationen haben und miteinander kommunizieren.Dieser Kurs enthält einzelne Lektionen mit praxisbezogenen Übungen, die helfen sollen, sich mit Bloggen, RSS Feeds, Tagging, Wikis, Podcasts, Online-Anwendungen und Video- und Fotohostingseiten vertraut zu machen. [...]

via Bibliothek 2.009

Ich kann nur allen, die Interesse haben, empfehlen, an diesem Kurs mitzumachen: man lernt viel (dazu) und hat ‘ne Menge Spaß. Nur Mut :-)

Wie alle Jahre wieder läuft beim morgigen J.P Morgan Corporate Challenge Lauf auch wieder ein städtisches Team mit, darunter auch einige treue Stadtbücherei-Mitarbeiter.

J.P. Morgan Corporate Challenge Lauf 2009

Am 17. Juni wird in der Frankfurter Innenstadt der teilnehmerstärkste Lauf der Welt stattfinden, der J.P. Morgan Corporate Challenge. Selbst beim Marathon in New York sind weniger Läufer unterwegs.

Bereits 2006 mit über 62.000 Läuferinnen und Läufer größter Lauf der Welt, hat der Corporate Challenge in den vergangenen Jahren nochmals zugelegt und über 70.000 Menschen auf die 5,6 km lange Strecke gelockt.

Um 19.30 Uhr fällt der Startschuss an den beiden Startpunkten Hochstraße (Start Nord) und Börsenstraße (Start Süd). Der Zieleinlauf wird wieder in der Senckenberganlage sein.

Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise: Die Verantwortlichen des J.P. Morgan Corporate Challenge halten auch in diesem Jahr an der bewährten Spendenpraxis in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutsche Sporthilfe fest: Wie in den beiden Jahren zuvor wird bei der Welt größtem Lauf pro Teilnehmer 1,50 Euro für junge Behindertensportler gespendet. J.P. Morgan verdoppelt diesen Betrag, so dass pro Starter drei Euro in den Behindertensport fließen. „Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, am sozialen Engagement festzuhalten“, sagt Dr. Karl Altenburg, CEO Deutschland/Österreich/Schweiz bei J.P. Morgan.

via Frankfurt am Main: J.P. Morgan Corporate Challenge Lauf 2009.

Unsere Leute erkennt man an diesen T-Shirts . Also, bitte kräftig anfeuern – sie freuen sich :-)

Das Thema Twitter ist weiterhin in aller Munde. Heute berichtet heute.de über Leute, die unter falschem + prominenten Namen zwitschern und was für Maßnahmen dagegen geplant sind:

Twitter: Promis mit Gütesiegel

US-Microblogging-Dienst macht Front gegen gefälschte Nutzerkonten

von Alfred KrügerBei Twitter tummeln sich die Fälscher. Sie geben sich als Promis aus und twittern unter falschem Namen. Betroffene setzen sich zur Wehr – auch mit juristischen Mitteln. Die Twitter-Betreiber wollen mit geprüften Promi-Accounts die Notbremse ziehen. mehr

via Twitter: Promis mit Gütesiegel – heute.de Nachrichten.

Das Thema ist auch bei heute.de nicht neu: Bereits im März kam es unter dem Titel „Wenn Tote twittern“

Höhr-Grenzhausen

Eigentlich wollte ich ja gucken, wie’s Wetter wird an diesem Wochendende im Kannenbäckerland, denn in Höhr-Grenzhausen findet alljährlich der wunderbare Keramikmarkt statt. Wir sind hier noch unschlüssig, da es wohl eher regnerisch sein wird. Wem ein wenig Regen allerdings nichts ausmacht und noch nichts vorhat diese WE: ein Besuch des Keramikmarktes lohnt sich! Bembel, grau-blaues Steinzeug aber auch ganz viel andere schöne Dinge kann man dort finden. Man kann das Keramikmuseum besuchen und sich zum Schluß beim Rastal-Fabrikverkauf mit Gläsern und anderen schönen Dingen eindecken.

Na, und beim Recherchieren bin ich auf die Neuigkeiten der Stadtbücherei Höhr-Grenzhausen gestoßen:

Unsere Mediensuche im Internet heißt „Findus“

Bürgermeister Jürgen Johannsen und Büroleiter Thilo Becker starten „Findus“ und zeigen sich begeistert von dem neuen Programm.

Seit dem 20. Mai ist die Stadtbücherei Höhr-Grenzhausen bequem von zu Hause aus über das Internet zu erreichen. „Findus“ heißt das neu installierte Programm, mit dem der Leser vom heimischen PC aus – unabhängig von den Öffnungszeiten – Bücher und andere Medien der Bücherei finden und vorbestellen kann. Mehr hier

via Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen

Muss ich mir gleich mal angucken, erst mal jedoch haben die Wochenend-Einkäufe Priorität :-)

Gerade bei Zeit Online entdeckt:

Schluss mit dem Geschnatter

Das Internet hat seinen nächsten Megahype: Twitter, eine Website, die gern als gelungene Mischung aus Blog und SMS-Dienst beschrieben und von mehr als 20 Millionen Menschen im Monat besucht wird. In Wirklichkeit ist sie aber nichts anderes als die Klowand des Internets. Wer vorbeikommt, hinterlässt einen kurzen Spruch, einen Gedanken oder eine Befindlichkeit, erlaubt sind maximal 140 Zeichen. Und wer sich für die – allein schon aus Platzgründen – inhaltsarmen Beiträge der anderen interessiert, kann sie abonnieren. Das ist dann so, als würde man sich auf dem Büroklo immer wieder in die gleiche Kabine setzen, um nachzuschauen, ob neue Kommentare an der Wand stehen[...]  mehr

via Internet: Belanglosigkeiten auf Twitter nerven | Digital | Nachrichten auf ZEIT ONLINE.

Da ist auf jeden Fall was Wahres dran, viele tweets braucht die Welt wirklich nicht. Aber: man muß Leuten, die nur belangloses zwitschern, ja auch nicht folgen. Einfach gnadenlos „unfollowen“ und dann braucht man sich nicht mehr zu ärgern.

Und: Klowand-Sprüche im Netz sind doch wesentlich weniger ärgerlich als reale Schmiereien im öffentlichen Bereich :-)

Da ich ja so nett drum gebeten worden bin, und zwar kein Taschen-Junkie bin , aber mich in Sachen „Taschen“ aber doch als kundigen Laien bezeichnen würde (mit gewissem „Fachwissen“ über eine gewisse Marke), schreibe ich hier also einen kleinen Beitrag in der Blogparade der Shoppingladies.

Ich habe ein Faible für Taschen der Firma Mandarina Duck. In meiner frühen Jugend war -neben dem absoluten Must-Have, einem Rucksack von Invicta- mein Traum vom Glück der Rucksack der Serie Usability, wofür mein Taschengeld dann allerdings nicht mehr gereicht hat.

Klar, dass das erste selbstverdiente Geld für diesen netten Zaino ergonomico draufgegangen ist:

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Ich glaube, 189 DM habe ich damals gezahlt beim Leder-Gabler im Bienenkorbhaus  (die – wie ich ;-) – älteren werden sich noch erinnern. Bei Gabler gab es eine Riesen-Auswahl an Taschen, ein Riesenaufgebot an sehr nettem, aber auf Hilfsbereitschaft extrem gedrillten Personal. Also, einfach mal umgucken war eher schwierig. Zu schade, dass es den Laden nicht mehr gibt!

Naja, im Laufe der Jahre hat sich eine überschaubare Anzahl an MD-Taschen angesammelt, wobei ganz klar die Präferenz  für Taschen der Serie „Mandarina“ deutlich wird:

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Diese Taschen sind praktisch unkaputtbar, sind farbenfroh und in verschiedenen Designs erhältlich. Durch das Material schillern die Farben ganz schön, aber eben auch nicht zu intensiv, so dass es nicht so leicht zu „Farbkollisionen“ mit der Kleidung kommen kann.

Außerdem haben sie ein großes Fassungsvermögen. Das gilt insbesondere für die länglichen Exemplare. Selbst eine Wasserflasche von 1 Liter passt mit rein – zustätzlich zu ständigen Begleitern wie: Portemonnaie, Jobticket, verschiedene Schlüssel, Stechkarte fürs Büro, Taschentücher, Labello, Handy, Kaugummis, Bonbons, kleine Falttasche, Kuli, MP3-Playerbei Regenwahrscheinlichkeit: kleiner Schirm, bei Sonne: Sonnenbrille.

Habe übrigens gerade entdeckt, dass es einen Mandarina-Duck-Blog gibt – gleich mal abonnieren :-) – und meine Freundin S. informieren, die mich in Sachen MD-Taschen-Besitz weitaus übertrifft ;-)

Wer kennt wen

Meine 13Dinge – Mitstreiterin Literaturanfall hat in ihrem Blog so wunderbar Aktuelles zum Thema Wer-kennt-wen zusammengetragen, dass ich nicht widerstehen konnte und das mal übers Direkt-Bloggen weitertragen will:

nun habe auch ich ein Konto bei „wer kennt wen“, habe mich eigentlich NUR überreden lassen. Aus Spaß an der Freude habe ich mal ein paar Pressestimmen zu diesem Netzwerk zusammengestellt. Bin schon sehr verblüfft, wo es mich dahin geführt hat. Im Spiegel online Artikel wird breit berichtet und behauptet : „Wer darüber lacht, hat den Knall noch nicht gehört“. In der Online-Ausgabe der FAZ wird ein Ranking geboten: „Wer-kennt-wen stürzt ab“ wird dort getitelt und lässt den logischen Schluss zu, dass man sich dort auf wissenschaftlicher Ebene mit dem Thema befasst. Selbst in Wikipedia gibt’s einen Beitrag der meiner Meinung nach leicht verständlich und sehr informativ ist. Im Februar 2009 wurde wkw von der RTL Group übernommen und man spricht dort vom mitgliederstärksten Netzwerk Deutschlands . Heise online berichtet über Sicherheitsprobleme, doch wie heißt es so schön – shit happens !

Ich bin mal gespannt, wen ich dort noch so finden und „treffen“ kann. Spannend ist die Anwendung allemal.

via Literaturanfalls Weblog

Also, mich kann man da treffen, allerdings unter meinem richtigen Namen :-)

Das erste Interesse lässt- wie ich denke- natürlicherweise nach einer gewissen Zeit nach, da man dann seine Kontakte irgendwann beisammen hat und das gegenseitige „ich-kenn-dich“ dann stagniert.

Was mich bei Wer-kennt-wen anfangs doch sehr irritiert hat, wie scharf so manche drauf sind, Kontakte zu sammeln. Da „kennt“ Dich jemand, der beim Schwager der Freundin in die gleiche Klassenstufe gegangen ist oder aber der Schulkamerad, der dir auf der Straße das Gesicht wegdreht und noch nie gegrüßt hat.

Natürlich ist es nett, alte Bekannte wiederzufinden und zu erfahren, was aus denen geworden ist, folgendem Beitrag aus der FR-Kolumne gebe ich allerdings recht:

Die Geister aus dem Web 2.0

Freunde sind das wichtigste überhaupt. Flo zum Beispiel, der war in der dritten Klasse immer zum Essen da, und hat sich so niedlich bekleckert. Jetzt ist er Fallschirmjäger und hat einen fiesen Scheitel. Tanja war in der Elften wirklich cool und kannte über drei Ecken einen von Depeche Mode. Nun lädt sie zur Tupperparty ein. Und die alte Brieffreundin Eva kandidiert für die CDU. Hilfe! Flo, Tanja und ihr anderen, hört auf, euch kurz vor Redaktionsschluss mit „Freundschaftseinladungen“ via Facebook aus der Vergangenheit zurückzumelden. Ihr seid alle Teil netter Erinnerungen, und das soll so bleiben. Freunde sind wichtig, deshalb ist es manchmal besser, sich völlig altmodisch aus den Augen zu verlieren.

via FR-Online

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